09.02.2008 Unser erstes Kegeln in der Eintracht Klause Geldern
Am 09.02.2008 kegelten wir das erste mal in der Eintracht Klause in Geldern. Wir kegelten um den Samstagstermin, aber haben wir es geschafft?
Die gute Nachricht zuerst: Ja, wir haben es geschafft. Der Pullenpfeiffer Kegelclub kegelt ab sofort Samstags um 20:00 Uhr in der Eintracht Klause in Geldern. Innerhalb weniger Wochen haben wir einen neuen Samstagstermin gefunden, nachdem unsere alte Kneipe (Speical - Deine Kneipe) pleite gegangen ist.
Mit sieben Mann etwas unterbesetzt trafen wir uns um 20:00 Uhr in der Eintracht Klause in Geldern. Unsere neue Wirtin Heike hat uns empfangen, ziemlich zielstrebig ging es auf die Bahn. Bit oder Warsteiner (pfui) für 1,30 EUR ist ein Kurs mit dem man arbeiten kann.
Die Eintracht Klause ist eine schöne Kneipe, hoffentlich hält die sich etwas länger als das Special ;-)
Der Teppich auf der Bahn ist aber ein Risikio und nicht so optimal, Jens hat direkt zwei Gläser umgeworfen. Die Klause hat außerdem eine Doppelbahn, d.h. hier können wir das Vergleichskegeln mit De Fozzas machen.
Das Kegeln im Antik war noch keine 24 Stunden her, das Bier schmeckte aber trotzdem schon wieder. Wie immer fingen wir mit der hohen Hausnummer an, danach die Kleine. Als nächstes kam eine kleine Runde 301, die kleine Runde dauerte dann fast bis 22:30. Es spielten zwei Mannschaften Ausland und Kapellen, das Ausland hat aber mit deutlichem Abstand gewonnen.
Im Gegensatz zum Kegeln im Antik war Carsten in absoluter Hochform. Das folgende Video ist nach 22:00 Uhr gemacht worden, da hatten wir bereits mehr als ein Dutzend Bier getrunken.
Die Königspartie gewann an diesem Abend Vande, das erste mal in seiner Kegelgeschichte, normalerweise ist er eigentlich immer ein Kandidat für den Pudelkönig. Zumindest bevor Jens gekommen ist, der ist natürlich wieder Pudelkönig geworden.
Nachher ging es dann für ein Flüchtiges (ein schnelles Bier an der Theke) in den Schwarzbrenner, danach dann in die e-dry. Jens kam da aber nicht mehr rein, dem Türsteher war Jens wohl etwas zu betrunken.